Coaching, Metal Health und Beratung
Sarah Düsterhöft
Eigentlich läuft das Leben. Und trotzdem gibt es diese Momente, in denen irgendetwas hakt.
Ein Gefühl, das du nicht ganz greifen kannst. Etwas, das dich zurückhält – und das du abends wieder alleine mit dir abwägst.
Ich kenne das. Ich bin Sarah – und ich weiß, wie es ist, vieles mit sich selbst auszumachen. Lange dachte ich, das ist einfach so. Bis ich gelernt habe, was es bedeutet, wenn jemand wirklich zuhört. Ohne zu urteilen. Ohne schnelle Antworten.
Das ist das Herzstück von entwicklungsliebe. Ein Raum, in dem du schauen darfst, was dich wirklich bewegt.
Als Coach und ausgebildete Mental Health Coach begleite ich dich im 1:1 – behutsam, neugierig und auf Augenhöhe.
Das Elementare liegt darin,
du selbst zu sein.
Wenn das Leben scheinbar gerade etwas Anderes mit dir vorhat,
helfe ich dir, wieder in deine Kraft zu kommen.
Sei dabei!
OPEN HOUSE
Am 12.September öffnen wir wieder ab 15Uhr die Türen.
Für Begegnung, Mitgefühl und ein bisschen Mut.
Coaching-Nachmittag mit Sabine & Sarah · Kastanienallee 11, Berlin
Wann lohnt sich Coaching?
Wieder Ich sein. Mitten im Familienleben
Familie ist wunderschön. Und gleichzeitig kann sie einen ganz schön überwältigen. Irgendwann merkst du, dass du nur noch funktionierst: Für alle anderen, aber kaum noch für dich. Im Coaching findest du wieder Zugang zu dem, was du brauchst. Nicht um weniger für andere da zu sein – sondern um wieder mehr du selbst zu sein
Mit Freude arbeiten
Du gehst zur Arbeit, erledigst deine Aufgaben – und trotzdem fühlt sich irgendwas hohl an. Die Energie fehlt, die Leichtigkeit ist weg. Im Coaching schauen wir gemeinsam hin: Was stimmt nicht mehr? Was brauchst du, um dein Tun wieder als deins zu erleben – nicht als Last, sondern als etwas, das dich trägt?
Neu ausrichten: Du weißt, so geht es nicht weiter
Du spürst es schon länger: So soll es nicht bleiben. Aber wohin? Vielleicht sind Gewohnheiten entstanden, die dir nicht mehr gut tun? Im Coaching bekommst du Raum, genau das zu erkunden; ohne Druck, ohne fertige Antworten. Wir schauen gemeinsam, was dich wirklich bewegt, was du dir wünschst und welchen ersten Schritt du gehen kannst. In deinem eigenen Tempo.
Du musst nicht erst wissen, wohin – es reicht, wenn du spürst, dass etwas anders werden darf.
Es geht nicht darum, irgendwann fertig zu sein.
Sondern darum, immer wieder innezuhalten und zu fragen:
Bin das hier ich?
Wie fühlt sich das an?
Möchte ich, dass es so bleibt?
Das ist die Arbeit. Klein, leise und mit großer Wirkung.
Schreib mir einfach.
Wenn Genuss zur Bremse wird
Ein Glas, ein Klick, eine Folge deiner Lieblingsserie, ein Einkauf: Eigentlich soll uns das kurz gut tun.
Und irgendwann merkst du, es reicht nicht mehr. Was dich eigentlich beruhigen sollte, hält dich heute vielleicht auf.
Im Coaching schauen wir gemeinsam hin:
Wofür ist das gerade ein Ersatz?
Ich mit mir selbst
Vielleicht kennst du dieses Gefühl: Im Außen läuft eigentlich alles. Und trotzdem stimmt irgendetwas nicht ganz. Ein leises Unbehagen, das du schwer in Worte fassen kannst.
- Als hättest du dich selbst irgendwo verloren mitten im Alltag.
- Als würden die Erwartungen anderer lauter sein als deine eigene Stimme.
- Als wartest du darauf, dass sich endlich etwas verändert und weißt nicht, wo du anfangen sollst.
Ich kenne diesen Punkt. Und ich weiß: Es braucht Mut, wirklich hinzuschauen. Nicht um alles auf einmal zu lösen, sondern um wieder in Kontakt zu kommen mit dem, was dich eigentlich trägt.
Ich begleite dich, wenn du
- spürst, dass da mehr in dir ist... aber nicht weißt, wie du es freilegst
- an einem Punkt stehst, wo du nicht mehr einfach weitermachen willst wie bisher
- wieder lernen möchtest, dir selbst zu vertrauen, deinem Gefühl, deiner Richtung
- bereit bist, dir Zeit für dich zu nehmen; mit Offenheit und ohne Druck
Veränderungen meistern
Manchmal verändert sich etwas – und du hast es so nicht kommen sehen. Eben noch war alles irgendwie im Fluss. Und dann steht da plötzlich etwas, das alles ein bisschen anders macht.
In solchen Momenten ist der erste Impuls oft: weitermachen. Funktionieren. Die Dinge regeln. Und irgendwann merkst du, dass du gar nicht mehr weißt, wie es dir dabei eigentlich geht.
Genau hier lohnt es sich innezuhalten. Nicht um alles zu analysieren – sondern um zu spüren: Was passiert hier gerade? Wer bin ich in diesem neuen Kapitel? Und wohin will ich?
Veränderungen, die ich im Coaching häufig begleite:
- Plötzlich sind wir Familie – und du weißt nicht mehr, wo du selbst geblieben bist
- Du fragst dich, ob dieser Job wirklich noch der richtige ist
- Ein Umzug, ein Neuanfang – aufregend und gleichzeitig verunsichernd
- Übergänge zwischen Lebensphasen: von der Schule in den Beruf, vom Beruf in die Berufung, von der Karriere in die Familie – und wieder zurück
Ich mit Anderen
Mit dir allein weißt du oft ganz genau, wer du bist. Was du willst. Was dir wichtig ist. Und dann kommt jemand ins Zimmer; und plötzlich ist das alles irgendwie weg.
Es muss gar nicht laut sein. Manchmal reicht ein Blick, ein Satz, eine bestimmte Dynamik und du spürst, wie du anfängst, dich anzupassen. Dich kleiner zu machen. Den Bezug zu dir selbst zu verlieren.
Das ist kein Zeichen von Schwäche. Es ist ein Zeichen, dass da etwas ist, das Aufmerksamkeit verdient.
Im Coaching schauen wir gemeinsam hin: Was passiert da eigentlich? Wer willst du in diesen Momenten sein und wie findest du zurück zu dir, auch wenn andere Menschen in deinem Leben viel Raum einnehmen?
Ich begleite dich, wenn du
- dich in bestimmten Beziehungen immer wieder selbst verlierst
- merkst, dass du für andere funktionierst, aber nicht mehr weißt, was du selbst brauchst
- lernen möchtest, auch in schwierigen Dynamiken du selbst zu bleiben
- Grenzen setzen willst ohne schlechtes Gewissen
Ich mit meinem "Zuviel-des-Guten"
Ein Glas, ein Klick, ein Kontakt, ein Film, ein Einkauf: Manchmal soll uns das kurz gut tun. Einmal. Zweimal. Wieder und wieder. Und irgendwann merkst du, es reicht nicht mehr. Du willst mehr davon, brauchst mehr davon, und merkst gleichzeitig, wie genau das, was dich eigentlich beruhigen sollte, dich jetzt aufhält. Blockiert. Im Weg steht.
Das kann Essen sein. Alkohol. Sexualität. Kaufen. Arbeit. Bildschirmzeit. Es ist selten die Sache selbst, die zum Problem wird, sondern das Gefühl dahinter: dieses Nie-genug.
Ich begleite dich, wenn du
- merkst, dass etwas, das dir eigentlich guttun sollte, dich zunehmend einschränkt
- spürst, dass du "mehr" brauchst, ohne genau zu wissen, wofür
- wissen möchtest, was sich hinter diesem Verhalten eigentlich verbirgt
- ohne Verurteilung, aber auch ohne Verharmlosung genauer hinschauen willst
- herausfinden möchtest, was dir wahrhaftig Kraft gibt
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